Über mich: Sandra

Zwischenwelten entstehen nicht einfach so

Mein Alltag ist – wie bei vielen – oft voll.

Ich bin Mutter von drei Kindern und arbeite im Bereich Prävention mit Kindern und Jugendlichen.
Dabei erlebe ich viele Situationen, die nachwirken und die man nicht einfach abschüttelt.

Und genau deshalb ist meine Kunst für mich mehr als nur ein kreativer Ausgleich geworden.

Sie ist mein Ort.


Ein Ort, der nur mir gehört

Es gab eine Zeit, in der ich gemerkt habe, wie wichtig es ist, einen Raum nur für sich zu haben.

Einen Ort, an dem Gedanken leiser werden.
An dem man einfach sein kann.

Beim Malen habe ich genau diesen Ort gefunden.

Ohne großen Plan.
Ohne Erwartungen.

Einfach durch Farben, durch Bewegung, durch das Eintauchen in etwas, das nichts mit dem Alltag zu tun hat.


Warum ich heute male

Meine Bilder entstehen genau aus diesen Momenten.

Manchmal sind es Galaxien oder Planeten, die Weite geben.
Manchmal Meereswelten, die Ruhe ausstrahlen.
Manchmal abstrakte Farbwelten, in denen jeder etwas anderes entdeckt.

Und genau das ist mir wichtig:

Dass du in einem Bild nicht nur etwas siehst,
sondern dich darin verlieren kannst.


Was meine Kunst für dich sein darf

Ein Bild darf mehr sein als etwas, das gut aussieht.

Es darf dich begleiten.
Es darf dir ein gutes Gefühl geben.
Es darf ein Ort sein, an den du immer wieder zurückkehrst.

Viele meiner Kundinnen und Kunden erzählen mir,
dass sie ihre Bilder auch nach Jahren noch genauso gern anschauen
– und immer wieder etwas Neues darin entdecken.

Wasserpoesie im Blütentanz Malprozess

Wenn dich etwas ruft

Wenn dich eines meiner Werke anspricht,
dann schau dich gerne in meiner Galerie um.

Und wenn du merkst, dass du dir deinen eigenen Kraftort wünschst,
dann darf daraus auch etwas ganz Persönliches entstehen.

Wenn du tiefer in meine Welt eintauchen möchtest,
erzähle ich in meinem Kunstletter „Zwischenwelten“ mehr darüber,
wie meine Bilder entstehen – und welche Geschichte wirklich dahinter steckt.

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