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„Cosmic Vibes“ richtet den Blick auf einen Moment des Aufeinandertreffens: Materie begegnet sich, reagiert, verformt sich und beginnt zu verschmelzen. In diesem Prozess entstehen neue Formen, die an Galaxien, Zellen oder unbekannte Systeme erinnern. Das Werk bewegt sich zwischen Auflösung und Neubildung, zwischen Chaos und Ordnung.
Die zellenartigen Flächen wirken wie Ausschnitte eines fortlaufenden Geschehens. Alles ist in Bewegung, im Übergang, im Werden. Die Perspektive verstärkt den Eindruck eines größeren Gefüges, in dem sich einzelne Elemente immer wieder neu verbinden.
Die Farben – Gelb, Grün, Orange, Rot und Schwarz – tragen diese Dynamik: Energie, Wachstum, Tiefe und Kontrast. Sie machen sichtbar, was eigentlich unsichtbar ist: ein permanentes Verschieben, Verbinden und Verändern.
Im Zentrum steht die Idee einer Welt im Wachstum, geprägt von ständiger Veränderung. Ob diese Entwicklung gut ist oder nicht, bleibt ungewiss.
Es zeigt einen Zustand zwischen Schönheit und Unruhe, zwischen Kontrolle und Zufall – ungewiss, aber schön anzusehen.






